Aktuelles

Bitte, beachten: Klosterladen und Klostercafe sind vom 24. 12. 2018 bis einschließlich Montag, 7. 1. 2019 geschlossen.

Ab Dienstag, 8.1.2019 sind wir wieder für Sie da!!


Den Besuchern unserer Homepage

wünschen wir eine gesegnete Zeit und Glück für das Jahr 2019!

Adventliche Schlosspforte - Öffnet die Tore des Herzens und des Verstandes! ADVENT!

..und freut Euch, dass es noch gute Bräuche gibt, die uns in der Adventszeit den Blick darauf lenken möchten: alles Umtriebige, Flexible, Vorübergehende braucht Rituale, Bestehendes, Rhythmus im Alltag -  "Geländer", an denen man sich festhalten kann, auch wenn es manchmal "bloß" Alphörner sind, ein Nikolaus-Bischofsstab und ein Korb mit Mandarinen und Lebkuchen!

Zinneberger Adventsmarkt 2018 - trotz Sturm, wie jedes Jahr ein Geheimtipp!

Hinweis: Der Klosterladen und das Klostercafe haben am 13. Dezember ab 12.30 Uhr wegen vorweihnachtlicher Feier geschlossen!!!

 

"Scho wieder! I versteh doch des Lateinische net!" -

Brandner Kaspar, Klappe die 4.!

Obgleich wir im Zinneberger im Alltag hin und wieder schon mit dem ein oder anderen "Fachlatein" konfontiert sind (Ham Sie scho moi wos vo Datenschutz, Arbeitsicherheitssystem, Brandschutz, Qualitätsmanagement, Denkmalschutz ghört??) und uns damit auseinandersetzen müssen oder gerade deshalb....widmeten wir uns wieder einmal der hohen Kunst des "Theater-Lateins".

Zum vierten Mal brachte die Dienstgemeinschaft von Schloss Zinneberg den Brandner Kaspar auf die Bühne!!! Wieder waren alle vier Vorstellungen mit über 1000 Zuschauer ausverkauft. Dieses "Gspielei" zugunsten der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung geht jetzt schon so seit 2015, als das legendäre Volksttück zum ersten Mal auf die Bühne gebracht wurde. Wieder standen fast 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie einige Freunde des Hauses Profis gleich auf und hinter der Bühne, denn die vielen Arbeiten rundherum, die getan werden mussten, um so eine Veranstaltung durchzuziehen," neba da andern Arbat  san net z'gring"

          

Foto: Liegl

Foto: G. Winkler

          

Foto: Liegl

        

Foto Liegl, G. Winkler

                 

Foto: Liegl

                  

Foto Liegl

           

 A bunte Mischung von neuen und alten Kolleginnen und Kollegen, a Miteinand von ganz Junge und mittlere Junge und stets jung gebliebene! D'Vision hat gstimmt! Photo: A. Liegl, G. Winkler

                  

Foto Liegl

Dieses Volkstück wurde 1871 von Professor Franz von Kobell, ein Poet und bedeutender Naturwissenschaftler seiner Zeit , verfasst. Bei ihm sind es 5 DINA 5 Seiten. In Zinneberg dauerte das Stück in Anlehnung an die Inszenierung im Münchner Residenztheater, gewürzt mit aktuellen Pointen und Anpassung an die Zinneberger Lebenswelt, über 3 Stunden. Wer nun meint, dass das eine fade, langweilige Angelegenheit ist - der irrt gewaltig! Es gab tatsächlich eine Reihe von den über 1000 Zuschauer, die das Stück schon das 4. Mal sahen! Lateinisch musste auch keiner verstehen, obgleich sich der "Boandlkramer" (der Tod)  bei Petrus über dessen Lateinanwandlungen beschwerte! Verstehen musste man nur den feinen, hintergründigen Humor und heraushören musste man die Botschaft des Stücks - gfrei die am Lebn, vertrau dem Lebn, aber vergiss nicht die Hoffnung, dass "da no was kummt danach".

        

Freid und Leid ,Hoffen und Hadern, Freindschaft und Feindschaft, List und Geradlinigkeit, Liab und Tod... s' Lebn halt   

Foto Liegl 

Den Zinneberger Kolleginnen und Kollegen ist es wieder sensationell gelungen, mit Charme, Ernsthaftigkeit und hinreißendem Humor, sich in die Köpfe und Herzen der Zuschauer zu spielen. Einige neue Kolleginnen und Kollegen waren diesmal mit dabei! Es war ein Leichtes für sie anzukommen in dieser "Theater-Gemeinschaft", denn "wo die Vision stimmt, da wird nicht als erstes gefragt: 'was bringts mir, wie rechnet sich das, ich weiß nicht so recht, schaff' ma das überhaupt?..', da bewegt sich was, da erreicht man Unmögliches!" - so Kollege Wolfgang Brandt (alias König Ludwig 2 in dem Stück) in seiner Laudatio nach der letzten Aufführung. Wie recht er doch hat und wie recht wir hatten, als wir anfingen als Dienstgemeinschaft Theater zu spielen!!! Dank Eich, liabe Kolleginnen und Kollegen, liabe Freind des Hauses - es is a Freid, Eich zum Habn - es is a unbandig guater M.E.hrwert (M.Eufrasia hat übrigens auch wieder mitgespielt - freilich, sie hat ja noch immer Jubiläum!). 

        

 Foto Liegl

    

Foto Liegl

         

Foto Liegl

           

Kein Schattentheater!!! Jede Rolle hat ihren Charme und ihre Bedeutung....nicht nur im Theater! Photo: G. Winkler

            

Foto: Liegl

         

Foto: Liegl

Franz Kobell möge es verzeihen, dass bei uns neben Rollen aus der Originalfassung auch "Spezial-Rollen" eingebaut wurden, wie "da Kini", Hans von Zinnen ("Gründer des bedeutendsten Schlosses in Bayern! Jetzt auch mit Klosterladen und Klostercafe!"), sowie Luise Hendlmaier und Kurfürstin Leopoldine und andere Gestalten...!

Photo: A. Liegl, G. Winkler   

                           

Foto: Liegl

       

Foto: Liegl

   

Foto: Liegl

Himmlisch! Nicht nur die kredenzten Weißwürste und Brezen im Paradies (ganz echt auf der Bühne, samt Alkoholfreiem Bier und 'Kerschgeist'/ Leitungswasser), sondern in erster LInie der Mut und die hinreißende Spielkunst der Zinneberger Kolleginnen und Kollegen - selbst der Boandlkramer hat so was wie Charme! Photo: G. Winkler, A. Liegl

 

             

Foto Liegl

              

Foto Liegl

         

Foto Liegl

              

  Foto Liegl

          

Foto Liegl

    

 

A so bayerisch scho! Aber gerade deshalb mehr als blödsinniges "Mia san mia-Gehabe!", gerade deshalb mehr als "Krachledern und billiger Klamauk", gerade deshalb "a hinterkünftige Gschicht, die den damischen Besserwisser, den ungmiatlichen Perfektionisten, den Eckerl-Kariert-Denkenden" aufs Geweih nimmt! Photo: G. Winkler

Bleibt nur noch zum Sogn: Es ist mir eine Ehre, dass die Zinneberger Dienstgemeinschaft den Brandner

no amoi gspuit hat!

Bildnachweis: Franz von Kobell, unter wikipedia Stichwort: Franz von Kobell

 

Stillstehen und einfach nur hören, schauen, schmecken....und handeln! - St. Martins-Feier in der Kinderkrippe

Die Geschichte von der Mantelteilung des Heiligen Martin und den Brauch am 11. November, mit bunten Laternen durch die Nacht zu ziehen kennen die meisten. Das ist unabhängig, ob jemand mehr oder weniger gläubig oder im christlichen Glauben verwurzelt ist. Es mag etwas Faszinierendes von dieser Geschichte des Teilens ausgehen und natürlich auch vom Brauch "Licht ins Dunkel zu bringen". Die Welt braucht Menschen, die bereit sind zu teilen, Licht in menschliche Dunkelheiten zu bringen - durch konkrete, ehrliche Hilfe - nicht nur vom eigenen Überfluss was abfallen lassen-, durch ein gutes Wort, einen herzlichen Gruß, eine Aufmerksamkeit, eine Unterstützung.... St. Martin kann in diesem Sinne nicht nur am 11. November gefeiert werden! Die Kinderkrippe "Guter HIrte" bringt jedes Jahr "Licht ins Dunkle" durch einen großen Martinsumzug im Schlosspark, der mit vielen Kerzen zusätzlich beleuchtet wird und dem Spiel von der Mantelteilung. Diese Symbolik soll mit allen Sinnen erfassbar sein - für Kinder, Eltern und Gäste. Das Spiel macht die Handlung des Heiligen sichtbar, ebenso die Laternen, die seine Menschenfreundlichkeit zum Strahlen bringen. Und auch das Teilen kommt nicht zu kurz - durch selbstgebackene Kuchengänse aus der Klosterbäckerei und feinen Tee, von den Eltern gestiftet! Ja, "da oben leuchteten die Sterne und unten leuchteten wir!" Teilen macht nicht ärmer, sondern reicher!

              

St. Martin ist kein "Ich-Zuerst" - er lebte das Motto der Menschenfreundlichkeit

Mach's wie er: Bring Licht ins Dunkel!

Schon wieder bunte Hüte??!! - Leitbildschulung in Frankreich

Bunte Hüten prägten das Jubiläumsjahr der Schwestern vom Guten Hirten auf Schloss Zinneberg! Sowohl beim Festakt im April als auch bei einem Film über die Bereiche des Hauses, kamen einige huntert farbige Hüte zum Einsatz. Sie sollten das bunte, vielfältige Zinneberg demonstrieren und  dabei das gemeinsame "unter einem Hut" sein - Einheit in Vielfalt.

Die Leitbildschulung 2018, die wie alle zwei Jahre im Mutterhaus der Schwestern vom Guten Hirten in Angers/ Frankreich stattfand, griff das Thema auf bzw. griff in die "Hutkiste" von Schloss Zinneberg. Die Schulung in Frankreich, an der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ganz Deutschland teilnahmen, bediente sich des "Behütet seins", indem Tag für Tag zur Einführung in das Tagesthema bunte Hüte zum Einsatz kamen.

Die gesamte Schulung stand unter der Überschrift M.E.hrwert über Grenzen hinweg - Willkommen in der Erlebnis-Arena LEBEN

Mutterhaus der Schwestern vom Guten Hirten - Ehrwürdig?? Ja, aber Erlebnisarena für bunte Vielfalt!!!!

Gleich vorweg - es ist eine Art Wortspiel, denn die großen Buchstaben M.E. LEBEN verweisen auf den Kern dieser 10tägigen Schulung: die Ordensgründerin, Maria Eufrasia in das LEBEN der Einrichtung, ja sogar ins eigene Leben bringen. Maria Eufrasia Pelletier hat ihren Nachfolgerinnen im Ordensstand sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hochaktuelles Leitbild vermacht, einen wertorientierten Managementansatz, der sich in 7 Leitsätzen zusammenfassen lässt. 32  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedenen Einrichtungen des Trägers in Deutschland fanden sich vom 23. Oktober bis 1. November zu der groß angelegten Leitbildschulung im Mutterhaus ein. Neben dem Jubiläumsthema "M.E.hrwert über Grenzen hinweg" wurde der Gedanke "Erlebnis-Firma" aufgegriffen - auch etwas liebenswürdig "aufs Korn" genommen, um durch spektakuläre Tagesthemen die Leitbildsätze zu veranschaulichen. "Runter vom Sofa!", "Escaperoom", "Keep on running", "Reif für die Insel", "Ein bisschen Eskimo gefällig...?!" waren einige Tagesüberschriften.

         

Buntes Kirchenfenster im Mutterhaus und bunt behütete TeilnehmerInnen, die 10 Tage intensiv am Leitbild arbeiteten mit Weitblick, Durchblick, Sinn für bunte Kreativität und vor allem mit Ernsthaftigkeit und Tiefgang - Haltung zeigten mit Hut zeigten! Hut ab!!!

Dahinter verbarg sich die Auseinandersetzung mit dem Leitbild an sich und den Leitsätzen wie "Strukturen zur Orientierung", "Ausgerichtet an Zeit und Situation", "VerantwortungsträgerIn sein", "ganzheitlicher Einsatz für Menschen", "Dienstgemeinschaft" etc. Kreativ bunt war die Schulung angelegt und dabei musste so mancher Teilnehmer über die eigenen Grenzen gehen und Haltung wahren. Gerade letzteres sollte der Einsatz der bunten Hüte symbolisch mit bewirken. Einen Hut tragen, heißt Haltung einnehmen! Ebenso bedeutet ein Leitbild leben, seine Arbeit daran ausrichten eine Haltung annehmen, trotz Buntheit in Fachrichtungen, Charaktere etc.

Von Zinneberg nahmen in diesen 10 Tagen 8 Kolleginnen und Kollegen "Haltung ein": Ein herzlicher Dank allen Beteiligten für das engagierte, verantwortungsbewusste Mittun in der bunten Erlebnis-Arena. Übrigens: Zinneberger Kolleginnen und Kollegen zu erleben ist immer wieder eine bunte Freude!!! Danke auch dem Zinneberger Vorbereitungsteam, das diese Tage in bewährter Form für die teilnehmenden Einrichtungen vorbereitete. Es stellte seine bunte Vielfalt und sein buntes fachliches Können wieder einmal unter Beweis!

Zinneberger TeilnehmerInnen und Vorbereitungsteam! -

Bunte, engagierte Gruppe mit Haltung - mit und ohne buntem Hut!

 

Herzlich Willkommen im neuen Schul- Ausbildungs- Kinderkrippen-  Jugendhilfe- und Dienstgemeinschaftsjahr

auf Schloss Zinneberg!

Hot scho wieder guat ogfanga! Und  Jubiläumsjahr ist ja auch noch immer!!

          

Den Weg im Labyrinth des neuen Schul- und Jugendhilfejahrs zu finden - das müssen Kinder, Jugendliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das hält in Bewegung! Bilder vom Willkommensabend der Wohngruppen

M.E.hrwert Weiterentwicklung

Sicherlich wird manches Überraschungspaket auch mit dabei sein! Thema der Schuljahresanfangsmeditation "Überraschungspaket"

M.E.hrwert Halt und Orientierung

Schön, dass Sie bei uns vorbeigeschaut haben, sehr geehrte Frau Sozialministerin Schreyer, lieber Thomas Huber MdL und lieber Glonner Bürgermeister, Sepp Oswald!  Wir hatten Ihnen einiges zu erzählen!

M.E.hrwert Fachlichkeit

Zum 5. Mal auf Schloss Zinneberg in Kooperation mit dem Kreisbildungswerk: Die Lange Nacht der Bildung! Diesmal fand auch ein Blick "hinter Klostermauern" statt, musikalisch begleitet von Camerata Libera....und Maria Eufrasia mittendrin!

M.E.hrwert LEBEN

In diesem Sinne HERZLICH WILLKOMMEN im neuen Schul- Jugendhilfe- und Ausbildungsjahr!

 


Ja, wo san's denn alle?! - Brandnerproben!

Auch wenn es auf dem Bild nicht so ausschaut: die Brandnerproben laufen auf Hochtouren mit altbekannten Mitwirkenden und neuen Talenten!!!!

!

Ausverkauft!

Er is aber halt so vui guat, da Zinneberger Brandner!

     

Stimmt! Und drum: schaugts dass no Karten kriagts!!!

 

Hinweis für die Gäste unseres Klosterladens und Klostercafes

Wieder für Sie da ab Montag, 17. September

 

 

Musikalischer Hinweis!!! "Blättern" Sie, falls noch nicht geschehen, auf unsere Startseite (ein neues Fenster öffnet sich!)

Anlässlich des Jubiläums der Schwestern vom Guten Hirten wurde die Jubiläumshymne "Grenzenlos" von den ERFINDENKER aus Hamburg komponiert. Mittlerweile gibt es verschiedene Versionen. In Klassik-Form, interpretiert von Rita König, Luise Dirmhirn, Stephan Reischl und Martin Baumann, in RAP-Form, getextet von SchülerInnen der Zinneberg Schule, sowie virtuos auf der Orgel von Thomas Pfeiffer, Glonn, interpretiert

 

Und noch ein VERANSTALTUNGSHINWEIS

 

Zinneberger Sommer - M.E.hrwert Leben! Impressionen eines bunten Ausklangs des Kinder- und Jugendhilfejahres und Schuljahres

Warum eigentlich nicht? - das Lieblingszitat von Maria Eufrasia Pelletier, gestaltet von Jugendlichen des FLLAPS-Programmes

   

Gut behütet, mit dem Symbol des Hutes, einem Engels und mit mehr oder weniger gutem Schuhwerk sollen alle, die Zinneberg verlassen, sich auf den Weg machen! Dieses Thema war der MIttelpunkt der verschiedenen Abschlussfeierlichkeiten - ob bei der Freisprechung der Azubis, der Verabschiedung aus der Jugendhilfe und bei der Schulabschlussfeier - immer ging es um "Behütet sein, das Leben wagen, seines eigenen Wertes bewusst sein und Leben gestalten!" Maria Eufrasia Pelletier, Ordensgründerin der Schwestern vom Guten Hirten, forderte wieder auf sich über eines immer wieder klar zu werden: Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt!

          

 

       

Der Datenschutz betrifft noch nicht Füße - oder doch?? Interessante "Bereifung" bei den Abschlussfeierlichkeiten! Da wird Leben irgendwie auch zur Herausforderung!

"Warum eigentlich nicht?!" dachten wir uns, um den M.E.hrwert Leben -gut behutet- beim Zinneberger Kocherlball zu feiern und auf ein gutes, wenn auch herausforderndes Jubiläumsjahr zurückzublicken. Morgens um 6 Uhr trafen sich Mitarbeiterinnen und MItarbeiter um nach einer alten Tradition in "Dienstbotenmanier" zu feiern, sprich zu frühstücken, zu tanzen, Gaudi zu machen. Um 7.30 Uhr traten dann alle wieder ihren Dienst an - die Herrschaft, sprich Kinder, Jugendliche, Ämter und Behörden warteten wieder auf ihre "Dienstboten".

   

Die Träume aufsteigen lassen in die Grenzenlosigkeit des Himmels  und die Hoffnung damit verbinden, dass mancher Traum Realität wird zum M.E.hrwert wird. Heilige Maria Eufrasia bitte für uns alle, die wir in Zinneberg tagtäglich unserer Arbeit nachgehen, um diesen M.Ehrwert für die Kinder, Jugendlichen und unter uns erfahrbar- und sichtbar zu machen. Etwas wurde von dieser Hoffnung schon sichtbar übrigens: die Samenbeutel, die die Kolleginnen und Kollegen anlässlich der Eröffnung des neuen Klosterladens und des Klostercafes im April gesät haben - sie wachsen, gedeihen, blühen, wuchern....bringen neue Samenkörner hervor - HOFFNUNG, denn wir an den Wert des Lebens glaubt sät Blumen - symbolische und echte!

In diesem Sinne allen eine schöne, frohe, behütete, lebendige Sommerzeit!

  

 

 

"Im Film: M.E.hrwert Schloss Zinneberg" - Digitale Bildung machts möglich!

"Digitale Bildung" ist derzeit ein Schlagwort in der Bildungspolitik! Heruntergebrochen auf den Schulalltag bedeutet es, junge Menschen denn sinnvollen Einsatz unterschiedlicher Medien nahezubringen. So auch das Medium "Kamera", sei es über Smartphone, Ipad oder "normaler" Digitalkamera! Lehrkraft Magdalena Albrecht, die für dieses Projekt auf Schloss Zinneberg verantwortlich ist, hat mit einigen Schülerinnen und Schüler der Zinneberg Mittelschule einen Trailer zusammengestellt, der kurz und bündig die Schönheiten von Schloss Zinneberg zum Inhalt hat! Gratuliere, liebe Filmemacher und -macherinnen!!

M.E.hrwert Zinneberg auch auf diese Weise ersichtlich!!!

 

Alles unter einem Hut in der Arche Noah - Kinderkrippe "Guter Hirte" feiert 10jähriges Bestehen

Sie waren ja schon die Helden und Heldinnen beim Jubiläumsfilm - unsere Kinder der Kinderkrippe und ihre Aufforderung, sich "unter einem Hut" in Bewegung zu setzen, um die Buntheit Zinnebergs zu zeigen. Leider kann dieser Film nicht im Internet gezeigt werden, aber vielleicht erinnern sich die Jubiläumsgäste an diese schönen Szenen. Das 150jährige Jubiläum der Ordensgemeinschaft und das "kleine Jubiläum" der Kinderkrippe "Guter Hirte" fallen auf Schloss Zinneberg zusammen und so wurde nicht nur im Festakt und beim Film, sondern auch noch beim diesjährigen Sommerfest der Kinderkrippe "das 10jährige"  in den Mittelpunkt gestellt. Unter dem Thema "Arche Noah" wollte das Krippenteam darstellen, daß das "Damals" auch so eine "Alles-unter-einem-Hut-Aktion" war. Jede und jeder hatte Platz auf der Arche und jede und jeder hat seinen persönlichen Platz in der Kinderkrippe "Guter Hirte", das gilt für die Kinder, die in mittlerweile vier Gruppen betreut werden und das gilt für die Mitarbeiterinnen der Krippe.  "Am Ruder" ist seit Beginn an Krippenleitung, Birgit Halik, die mit Herz und Verstand und großem Engagement "ihre Arche" leitet, zusammen mit einem verantwortungsbewussten Team. Von Beginn an mit dabei sind Anni Holzbauer und Alexandra Bartl. Sie wurden von Birgit Halik mit einem Orden ausgezeichnet, als Anerkennung, dass sie es so lange mit ihr ausgehalten hätten, wie sie scherzhaft betonte. Auch Trägervertretung, Sr. Amica und Einrichtungsleitung, Sr. Christophora "hielten es gerne mit ihr aus" in diesen 10 Jahren.

Viele Kinder, ehemalige Krippen-Kinder, künftige Krippen-Kinder, Eltern, Omas, Opas, ehemalige Kolleginnen und Kollegen versammelten sich im Garten und nahmen als Höhepunkt begeistert (auch mit mancher Träne) am "Luftballon-Steigen" teil. Das ähnelte schon der Situation auf der Arche Noah. Bekanntlich ließ Noah eine Taube zum Himmel steigen. Sie kam zurück und brachte einen Ölzweig als Symbol des Friedens und der Heimat mit. An den Ballons war ein Kärtchen gebunden mit der Aufforderung, beim Finden derselben es an die Krippe zurückzusenden, ja vielleicht sogar vorbeizukommen. Könnte man nicht auch das als Symbol dafür werten, dass ähnlich der Arche auch unsere Kinderkrippe ein Symbol für Frieden und Beheimatung ist?! Wir meinen "JA" - Schloss Zinneberg M.E.hrwert über Grenzen hinweg und bunt!

   

Kollegin Tini Maas verfasste ein wunderschönes Arche-Noah-Gedicht, das mit Figuren-Spiel und Klang untermalt wurde. Erwachsene und Kinder wahren gleichermaßen Aug und Ohr, wer sich da alles auf der Arche tummelt und "wie im richtigen Leben" um seinen Platz kämpft

      

Ihren Platz gefunden haben seit 10 Jahren die Kolleginnen Birgit Halik, Anni Holzbauer und Alex Bartl. Sie prägten "die Arche" und mit ihnen auch viele ander Kolleginnen, die dort ihren persönlichen Platz fanden - gleich der Luftballons, allerdings ohne Hängepartie!

       

Den Alltag zum "Fliegen" bringen, die Botschaft der Leichtigkeit, und der Beheimatung in die Welt senden, das ist ein Anliegen der Kinderkrippe "Guter Hirte"..

        

..für Klein und Groß, für Alt und Jung - ein Symbol des Miteinanders und des Friedens:

Herzlichen Glückwunsch Kinderkrippe "Guter Hirte"!°

Graf Arco Markt entfällt 2018!!

****************************

**********************************************

 

Gesprüht vor Farbe!!! - Wunderschöne, bunte, auf den Kopf stellende, bewegende und berührende Festwoche vom 24. April bis zum 27. April 2018!

Grenzenlos bunt war diese Woche, diese Festwoche auf Schloss Zinneberg! Der 24. April stand im Zeichen des großen Vorbildes  unserer Ordensgründerin, dem Guten Hirten. Mit einer Interpretation des Gut-Hirten-Psalms wurde ihrer auf sehr feierlich-ruhige Art gedacht, bevor es dann zur Segnung des Klosterladens/ Klostercafe überging. Dort steht SIE tatsächlich im Mittelpunkt. Ihr Bild hängt groß über der Eingangstür und fast könnte man meinen, sie bewacht alles sehr sehr liebevoll, was da an guten Speisen, Getränken und vor allem guten Worten den Gästen mitgeben wird. Ist doch von ihr bekannt, dass sie es sich nicht hat nehmen lassen, immer wieder der Küchenschwester einen Besuch abzustatten, um die Speisen zu kosten, die den Jugendlichen und Schwestern aufgetischt werden sollten.

Maria Eufrasia - auch M.E.hrwert für den neuen Klosterladen und das Klostercafe! Mahnte sie doch selbst immer:

"Seid präsent!"

Am 26. April stand SIE selbst  im Focus im Rahmen eines wunderschön gestalteten Festgottesdienst und dem  anschließend kreativ-bunten Festakt, durchzogen von ihrer Lebensgeschichte - wie ein roter oder sagen wir bunter Faden! Wir stellten fest: M.E. stellte die Welt ein wenig auf den Kopf!

            

Maria Eufrasia Pelletier - ein buntes Leben ! Die bunten Stelen, gestaltet vom Freundeskreis, bildeten den farbigen Rahmen der festlichen Messfeier

300 Mitarbeiterinnen, Kinder und Jugendliche und Gäste feierten zusammen phantastisch "bunt". Der Festgottesdienst, umrahmt mit den Zinneberger Bläser und an der Orgel Thomas Pfeiffer, einer beeindruckenden Predigt von Pfarrer S. Schöpf aus Glonn, herrlicher Interpretation des Jubiläumsliedes durch Rita König, Luise Dirmhirn, Fabio Niehaus und Stephan Reischl, berührenden Texten und LIedern - all das war sozusagen das "grüne Tor" für den Festtag!!!

In der Sporthalle von Zinneberg ging es weiter mit dem Festakt, an dem auch Landrat Rober Niedergesäß und der Leiter des Regionalen Einkaufszentrums der Bundesagentur für Arbeit, Wilfried Muswieck sowie Christa Stewens, Staatsministerin a.D und viele anderen lieben Ehrengästen und Freunde des Hauses teilnahmen. Vor allem aber konnten ziemlich alle MitarbeiterInnen und unsere Jugendlichen und Auszubildenden dabei sein. Eingeleitet wurde "das bunte Spektakel" mit einem bunten Film "Zinneberg grenzenlos bunt...unter einem Hut" unseres Kollegen Wolfgang Brandt. Darauf folgten bunte Darbietungen von Jugendlichen, Mitarbeiterinnen, Kindern in Anlehnung an Zitate Maria Eufrasias.. Das Jubiläums-Lied der Erfindenker aus Hamburg, wurde  auf unterschiedliche Weise interpretiert  u.a. in Form eines RAP, Orgelsolo, Klassischer Gesang, Chor.In allen Einrichtungen der Schwestern vom Guten Hirten wird es mittlerweile "rauf- und runtergesungen". Demnächst werden verschiedene Versionen auch auf dieser Homepage zu hören sein!!!

Das Wesentliche an diesem Tag aber war die bunte, heitere, festliche Atmosphäre!

Wichtig ist mir dabei zu betonen, dass es auch die kleinen, unscheinbaren Aktionen von Mitarbeiterinnen und Jugendlichen waren, die diesein dieser Woche (und schon vorher) wesentlich mit beeinflussten - angefangen bei liebevoll zubereiteten französischen Keksen, einer Eufrasia-Torte, die beim Fest von unseren BerufsschülerInnen kredenzt wurden, einem klasse Eufrasia-Quiz, das Lehrkräfte und Schülerinnen zusammenstellten, ebenso wie bunte Eufrasia-Magnete und Lesezeichen, einem Wandteppich mit 80 "Fleckerl" unserer Hauswirtschaft, einem Eufrasia-T-Shirt, einer wunderschönen Bilderausstellung zum Thema "Frieden in einer grenzenlos bunten Welt!" und den farbig-flippigen Graffiti-Bildern des großen HAWOK und vieles mehr! Vor allem unsere Haustechniker, der IT-Verantwortliche, der Verantwortliche für Licht und Ton,  die Hauswirtschaft, die Küche, die Frauschaft des Klosterladens/Klostercafes, unser Haus- und Hoffilmer - sie alle arbeiteten nach dem Motto M.E.'s:

"..mit der Kraft Gottes könnt ihr das erreichen, was anderen als wahnwitziger Versuch erscheint!"

Unser Anliegen war, dieses "Mehr wert sein" in allen Farben sprühen zu lassen - es ist gelungen.

 

Anschließend einige Impressionen vom 24. und 26. April! Weitere folgen demnächst!

  

Zwei von vielen anderen Aktionen im Haus: "Fleckerl-Wandbehang", sprich Patchworkdecke mit 80 gestalteten "Fleckerl" von Jugendlichen, Mitarbeiterinnen, Freunden, geduldig zusammengenäht und vernäht von Ingrid Riedl und Renate Beck, sowie ein Bild der Fotoausstellung "Frieden in einer grenzenlos bunten Welt", zusammengestellt von Kollegin Ingeborg Golla

Meditation zum Gut-Hirten-Psalm am 24.4. und Anstecken des "Geburtstags-Wunsch-Kuchens" mit vielen Lichtern, jedes verbunden mit einem Wunsch an M.E

  

   

Das rote Band wartet und auch die MitarbeiterInnen!!! Jetzt kann es allmählich losgehen!

 

 

 

Endlich! Die Segnung des neuen Klosterladens/Klostercafes.  Das "Kernteam"/in Rot , Susi Würz, Brigitte Zacherl und Olga Reischl brauchen das wachsame Auge von M.E. und die Überlebens wichtige Geschenke von Sr. Amica, Bleistifte, Terminkalender. Weitere Kolleginnen  ergänzen das Team, u.a. die stellvertretende Ausbildungsleitung, die für den Einsatz von Auszubildenden verantwortlich ist.

Ingeborg Stumpp, ehemalige Mitarbeiterin und unermüdlich ehrenamtlich Tätige im Klosterladen, sprich "Säule", mag den neuen Klosterladen samt Klostercafe! Alles stabil obendrein!

 

Festlicher Gottesdienst am 26. April-  Der Regenbogen als Zeichen der Buntheit und Hoffnung stand und steht über uns

     

..und auf dem Boden  bunte, strahlende Blumensträuße - Geschenke der Freunde vom Guten Hirten an M.E. und ihre Nachfolgerinnen - sprich alle Schwestern, die beim Festakt anwesend waren!

 

  

Festakt am 26. April: Sr. Amica und Sr. Christophora bei ihren Ansprachen

Und dann ging es los mit vielen bunten Beitragen, orientiert an Zitaten Maria Eufrasias, so z.B.

"Langeweile ist gefährlich!" - eine zeitkritische Auseinandersetzung mit dem Zitat M.E.'s, erarbeitet im Rahmen eins Theaterworkshops mit Stephan Reischl zusammen mit Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und der Berufsintegrationsklassen.

  oder

 "Bildet die Euch anvertrauten gut aus!" - Berufsausbildung over the world! - ein Tanz rund um die Ausbildungsberufe, die Schloss Zinneberg bietet, vorgeführt von Auszubildenden, Ausbildern und dem Fachdienst der Ausbildung´.

     oder

"Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt!" - Aufgezeigt in einem Gedicht mit Bildern zu Highlights im Wohngruppenalltag, vorgestellt von Jugendlichen und Betreuerinnen der Wohngruppen

    

"Um Schwimmen zu lernen muss man ins Wasser springen! Trockenübungen helfen nicht!" - Running Gag, der sich durch die Festrede zog, und der Einrichtungsleitung und der Erziehungsleitung zum Schluss ein Fußbad bescherte

 

"Warum eigentlich nicht?!" - dieses Zitat Maria Eufrasias stand für das 10-jährige Jubiläum unserer Kinderkrippe "Guter Hirte". Aus diesem Grund wurde ein Kurzfilm von Wolfgang Brandt gezeigt mit Glückwünschen an die Schlüsselblumen-, Sternfunken-, Sonnenstrahl-, und Tautopfengruppe und die Kolleginnen! Gratulation zu toller, fachkompetenter, bunter Arbeit!!!

Schließlich wurde das berühmte Zitat Maria Eufrasias, "Eine Tasse heißer, gezuckerter Milch bewirkt oft mehr als 100 mahnende Worte!"  von "Spitzenköche" entedckt und umgesetzt als Sketch von Mitarbeitern und Auszubildenden

Und schließlich: 

Es kündigte sich als "Geschenk der Jugendlichen zum Fest" an - und es war ein wunderschönes, nahezu sensationelles Geschenk, das die Jugendlichen den Festgästen bereiteten: Der Ausdruckstanz wurde im Rahmen eines Tanz-Workshops mit den externen Referenten, Josef Eder und Veronika, erarbeitet und stellte u.a. Auszüge aus dem Leben und den Haltungen Maria Eufrasias dar. Die letzte Hebefigur kann symbolisch gesehen werden: Was für eine großartige Frau, unsere Ordensgründerin - die mit ihrem Leben, mit ihren Ansichten und Taten über uns als M.E.hrwert steht, die Dir und mir sagt:

"Du bist mehr wert als die ganze Welt!"

Und als Abschluss dieses Berichtes der Text der RAP-Version vom Jubiläumslied , erarbeitet von Jugendlichen (danke Maurice für den Text!!) im Workshop mit den "Erfindenker" aus Hamburg (demnächst auf dieser Homepage auch zum Hören - bis jetzt nur in der Originalversion unter Aktuell und auf der Startseite):

1.Strophe:

Wenn du nicht weißt wie es weitergeht/ werd' nicht müd'/ es ist nicht zu spät/ nicht zu früh aufzufahren/ ich zieh' dich hoch, wie nen Rollladen/ lass' die Sonne rein/ strahl' sie an/ geh raus und nimm meine Hand/ zusammen alte Wege neu entdecken/ erkenne deine Kraft und neue Zwecke..

Ref: Trag das Herz mit beiden Händen grenzenlos, neue Heimat ohne Fremde, sei der Anfang von der Wende grenzenlos, zeig was in dir steckt über Grenzen hinweg. Spring über Grenzen hinweg, tanz über Grenzen hinweg, wag über Grenzen hinweg, über Grenzen hinweg, sing über Grenzen hinweg, trau über Grenzen hinweg, lieb über Grenzen hinweg, über Grenzen hinweg. Zeig was in dir steckt, über Grenzen hinweg!

2. Strophe:

Wenn du nur dir/ vertrauen kannst/ getrieben von Angst/ gehst sofort auf Distanz/ Dann bist und bleibst du/ für immer allein/ doch so muss es nicht sein/ steh auf und schein/ Wenn du Talent hast/ dann lass es nicht liegen/ sondern mach was draus/ geh raus und siege/ Egal ob Anstoß/ auf dem Fußballplatz/ auf dem Eis oder Feld/ im Ring, oder Werkstatt

Refrain mit neuem Text:

Trag das Herz mit beiden Händen grenzenlos, neue Heimat ohne Fremde, sei der Anfang von der Wende grenzenlos, zeig was in dir steckt über Grenzen hinweg. Freu über Grenzen hinweg/  Denk über Grenzen hinweg/ Glaub über  Grenzen hinweg, über Grenzen hinweg/ Lach über Grenzen Hinweg/ Wein' über Grenzen hinweg/ Hilf über Grenzen hinweg, über Grenzen hinweg, Zeig was in dir steckt über Grenzen hinweg

 

....und auf einmal war nach dieser Festwoche wirklich alles unter einem Hut!!!

April 2018

Unser neuer Klosterladen mit Klostercafe ist eröffnet!!!

  

Es hat was!!! Teilansichten des neuen Klosterladens und des Klostercafes, die sich sehen lassen können!

          

Gemütliche Ecken und sogar "Der Bücherwurm", frei nach Carl Spitzweg, würde neben Kaffee und Kuchen was für sich finden!

*****************************************

HAWOK??? - Ein Zinneberger Jubiläums-Künstler!

                 

Anlässlich des Jubiläums kam auch Buntheit in den ehrwürdigen Innenhof von Schloss ZInneberg! HAWOK, ein Jugendlicher aus unserer HPT  machte es möglich! Grafiti ist seine Leidenschaft....und wenn diese Power und dieses Talent in die richtige Bahn, sprich in den richtigen Rahmen kommt - dann ist da Freude bei allen Beteiligten!!!! Eufrasia wird's gefallen! Und wir sind auch begeistert!!!!

              

MEHRWERT ziert ebenfalls das Spalier im ehemaligen Ökonomiehof, genauso wie die Worte Toleranz, Respekt, Würde

        

Der junge Künstler "HAWOK" kann stolz auf seine Leistung sein!

Farbe ins Leben bringen durch das eigene Talent - ganz im Sinne Maria Eufrasias!

 

 ************************************

Jetzt wird's aber bunt! - Jubiläumsaktionen!

Neudeutsch heißt es Flashmob, d.h. zur gleichen Zeit machen viele Leute das Gleiche.Möglichst viele Zinneberger und Freunde des Hauses sollten sich in diesem Sinne am 20. März auf der Zinneberger Schlosswiese einfinden -  bekleidet mit einem bunten Hut oder einem bunten Kleidungsstück. Den weißen Schnee hatten wir nicht bestellt, auch nicht unbedingt gebraucht. Schließlich bot er aber doch einen guten Kontrast für diese etwas verrückte bunte Aktion. Schloss Zinneberg hat das weltweit gefeierte Jubiläumsjahr zu Ehren der Ordensgründerin Maria Eufrasia Pelletier unter die Überschrift gestellt: M.Ehrwert - Zinneberg grenzenlos bunt! Und deshalb wurde es am 20. März bunt!

Schon einige Tage vorher wurden bunte Stellwände zum Leben der Ordensgründerin gestaltet. Diese finden dann Verwendung beim Jubiläumsgottesdienst am 26. April.

Fortsetzung folgt

März 2018

 

Grenzenlos bunt und ein wenig verrückt!

 

 

 

 

 

 

 

 

"Leben in Fülle"

Was bedeutet das?
mehr...


Ihre Unterstützung

Anteil haben an einem großen Auftrag - So können Sie uns unterstützen
mehr...