Betrachten Sie doch einmal das Bild, gemalt von einer Auszubildenden unseres Ausbildungsbereiches. Es zeigt einen Glückspilz und einen Pechvogel. Sind Sie ein Glückspilz oder doch eher ein Pechvogel?
Glückspilz oder Pechvogel – so lautete auch das Thema für den Gottesdienst zum neuen Schul-Ausbildungs- und Jugendhilfejahres im September.
„Glückspilze, Pechvögel“ – gibt es die überhaupt? Eine Studie hat herausgefunden, dass hinter diesen Begriffen eher eine unterschiedliche Sichtweise steht. Jemand, der dazu neigt sich als Pechvogel zu bezeichnen sieht oft das Negative in einer Situation. Und jemand, der sich als Glückspilz sieht, findet in seiner Situation sofort auch mögliche Chancen oder gute Dinge.
Noch stehen wir ziemlich am Anfang des neuen Schul-/Ausbildungs- und Jugendhilfejahres. Werden wir Glückspilze sein? Werden wir Pechvögel sein?
Vielleicht beides – mit einem kleinen Ausblick auf das was noch vor uns liegt haben wir versucht der „Sache auf den Grund zu gehen“ und uns die zwei Seiten einer Medaille angeschaut.
Da traf dann Unsicherheit auf Vertrauen, Einsamkeit auf Gemeinschaft, Versagensängste auf Motivation, Anforderungen auf Dienstgemeinschaft, sich verloren fühlen auf eine Perspektive haben.
Zum Abschluss gab es für alle Anwesenden einen Fruchtgummi-Schaumpilz (Erdbeer-Geschmack) zum Naschen und einen kleinen Leuchtpilz (zum aufstellen), mit dem dringlichen Hinweis beides bitte nicht zu verwechseln.
