"Zeitenwende!" - Erfahrungsaustausch im Freundeskreis

Wir möchten nicht in die großen politischen Begriffe einsteigen, die in den letzten Jahren Umschwünge im geo- und gesellschaftspolitischen Leben "herbeireden" wollten. Dennoch gibt es bei jedem Menschen Umbrüche im Leben, hervorgerufen durch unterschiedliche Situationen und Umstände im privaten als auch öffentlichen Bereich, wodurch die eigene Lebenszeit eine Wende nimmt.

Im Rahmen eines intensiven Austausches im "Freundeskreis der Schwestern vom Guten Hirten", einer ökonomischen Glaubensgemeinschaft von Männer und Frauen, wurde die Frage nach "Wendepunkten im Leben" gestellt, die nachhaltig prägten. Die Statements, die gegeben wurden, berührten und machten Mut. Berufliche, gesundheitliche, religiöse u.a. Zeitenwenden sowie Lebensbrüche wie Tod und Verlust von geliebten Menschen wurden erzählt und zeigten, dass diese zum Leben eines jeden Menschen untrennbar dazugehören. Diese Wendepunkte sind oft schmerzvoll, unheimlich, können einsam machen, reißen aus gewohnten Strukturen heraus, lassen Freude, Begeisterung erfahren....sie  können Chance sein auf dem Weg zu einem gelingenden, glücklichen Leben, inklusive der symbolischen Steine und der Lichtblicke (s. Bild oben). Übrigens sagte eine Teilnehmerin am Gesprächskreis: "Glück ist die Folge von Dankbarkeit, nicht umgekehrt!" In diesem Sinn - im Zurückschauen, im Erkennen von Zeitenwenden, d.h. im-vor-Augen-halten von schönen und schmerzvollen Momenten wird der Blick darauf gelenkt,  was ich*Du*wir alles schaffen, durchtragen, erleben können.